Insa Wilke

Literaturkritik

Insa Wilke hat von 2006 bis 2010 für die Frankfurter Rundschau und von 2007 bis 2012 für DIE ZEIT geschrieben. Heute schreibt sie für die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, ZEITonline sowie DLF und WDR. Sie ist Mitglied der Jurys für den Peter-Huchel-Preis und den Italo-Svevo-Preis. 2014 wurde sie mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet.

Leseproben:

  • Rausch, Alltagsverherrlichung & Rebellion. Erwin Einzinger erzählt in seinem Roman „Aus der Geschichte der Unterhaltungsmusik“ assoziativ, wüst und durchaus unterhaltsam, in: Frankfurter Rundschau, 2. November 2005.
  • Auf dem Höllenfluss durchs Paradies. Salman Rushdie webt in seinem neuen Roman „Shalimar der Narr“ mit stählernen Fäden das Lied von Liebe und Hass in Zeiten des Terrors, in: Frankfurter Rundschau, 21. Juni 2006.
  • Wofür es sich zu leben lohnt. Zadie Smith, Shootingstar der britischen Literatur, begegnet in dem Roman „Von der Schönheit“ dem bewunderten Edward M. Forster, in: Frankfurter Rundschau, 5. September 2006.

  • Mit Fledermausgehör. Man glaubt es kaum: Dorota Maslowska rappt die „Reiherkönigin“, in: Frankfurter Rundschau, 20. Juni 2007.

  • Auch Männer tragen dünnes Fell. In seinen Briefen ist der Dichter Nicolas Born radikal und aufrichtig – ein Prisma seiner Zeit, in: Frankfurter Rundschau, 11. Juli 2007.