Insa Wilke

Literaturkritik

  • Dankesrede zum Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik, gehalten am 13. März 2014 auf der Buchmesse Leipzig.
  • Im Kopf von C. J. Setz. Erstaunlich zart besaitet: Blechblaskunst aus der „Vogelstraußtrompete“. Am 26. März 2014 unter dem Titel „Spitze Nadeln im Mund“ in der Süddeutschen Zeitung erschienen.
  • Colm Toibin ist einer der erfolgreichsten irischen Autoren der Gegenwart. In seinem Roman „Marias Testament“ erzählt er die Geschichte Jesu Christi aus Sicht seiner Mutter Maria – ein einfühlsames Lehrstück über Ideologie und ein seltenes Sprachkunstwerk, WDR3, Sendetermin: 7. April 2014.
  • Yoko Tawada hat mit „Etüden im Schnee“ eine Parodie auf die Diktaturen in der Sowjetunion und der DDR und auf den Umgang mit verfolgten Minderheiten geschrieben, aus der Sicht des Eisbären Knut und seiner Mütter! Ein waghalsiger und großartiger Drahtseilakt zwischen Prosa und Poesie, zwischen Persiflage und Elegie, WDR3, Sendetermin: 23. April 2014.
  • Grabungen im deutschen Innenleben. Ines Geipel hat mit „Generation Mauer“ nicht einfach das Porträt einer Alterskohorte geschrieben. Sie lotet aus, wie sich politische Brüche ins Private einschreiben. ZEITonline, 7. Mai 2014.