Insa Wilke

Literaturkritik

  • Von Lust und Wahn und Schuld. Gert Loschütz‘ Roman „Ein schönes Paar“. Süddeutsche Zeitung, 27. Februar 2018.
  • Mein Name ist unwichtig. Die Erfahrung des Krieges und eine neue Ästhetik: Die Autorin Rasha Abbas steht für eine junge syrische Literatur aus Deutschland. Süddeutsche Zeitung, 22. April 2018.
  • Jenseits der Glasglocke. Elfriede Jelineks wiederentdecktes Drehbuch „Eine Partie Dame“ von 1981 wurde nie verfilmt. Ihr Wiener Agententhriller ist so stark, dass er für sich stehen kann.  Süddeutsche Zeitung, 10. Juni 2018.
  • Der notorische Vegeiger. Lyrik von Ivan Blatý, dem tschechischen Retter der Moderne, Süddeutsche Zeitung, 21. Juni 2018.
  • Die späte Rache der Ida A. Sie war Sigmund Freuds berühmteste Patientin: Am Fall „Dora“ entwickelte er seine Hysterieanalyse. Die Autorin Katharina Adler, die Urenkelin dieser historischen Figur, schreibt die Lebensgeschichte ihrer Ahnin, Süddeutsche Zeitung, 25. Juli 2018.
  • Im Süden die Hoffnung. Christian Torklers eurofuturistisches Romandebüt „Der Platz an der Sonne“ kehrt die Vorzeichen der globalen Migration um. Warum nur entsteht daraus nicht wirklich ein alternatives Weltbild? Süddeutsche Zeitung, 5. September 2018.
  • Gelöscht ist für immer gespeichert. Inger-Maria Mahlkes Roman „Archipel“ erzählt anhand von drei Familien vom spanischen Faschismus und Kolonialismus. Er ist zu Recht für den Deutschen Buchpreis nominiert.  ZEITonline, 11. September 2018.